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Über den Autor Bearbeiten

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  • wurde am 4. Juli 1937 in Schiedam, Niederlande geboren
  • war ein niederländischer Autor, vor allem von Jugendbüchern
  • Erstes Jugendbuch „Wer war olaf'

" (erhielt den Preis des besten Jugendbuches von 1981)* Interesse lag nicht nur beim Schreiben von Büchern, sondern auch bei Übersetzungen

  • für Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen
  • starb am 14. Januar 1991 in Dänemark

Inhaltsangabe Bearbeiten

Lex Verschoor ist ein ganz normaler Junge.Er ist mit der 16 jährigen Sandra zusammen, die eine andere Hautfarbe hat. Lex und Sandra gehen in die gleiche Klasse.

In Lex's Schule werden jeden Tag Nazisymbole an die Wände geschmiert. Seine Freundin Sandra wird brutal zusammengeschlagen. Auf der Tafel in der Schule stehen jeden Tag andere mysteriöse Sätze, wie zum Beispiel "Weiß ist Weiß!". Lex wird für diese Sache aufmerksam, er will herausfinden wer hinter der Prügelei u. den Zeichen steckt, denn alle Ausländer bekommen seltsame Briefe zugesteckt, darauf steht, dass sie aus dem Land verschwinden sollen. Lex fällt auf, dass sich Martin jede Pause an einem Ecktisch zu einer Gruppe von Jungen setzt. Ihm scheint es seltsam, dass er immer mit den gleichen Jungs abhängt und beobachtet Martin. Eines Tages wird die Schule in einem unnmöglichen Zustand aufgefunden, alle Eingänge sowie alle Gänge sind mit schwarzen Farben bemalt. Sandra distanziert sich immer mehr von Lex, und trifft sich heimlich mit den anderen Ausländern um herauszufinden, wer das war. Ines bemerkt, dass Lex wissen will, wer die Drohbriefe schreibt und erzählt ihm, dass Martin bei ihrer Party abwertend über Ausländer quasselte, vor allem über Sandra.

Max sieht, dass Lenny manche Schüler am Gang mit einer unauffälligen Fingerbewegung begrüßt. Er legt eine Liste von Namen und Adressen jener Personen an, die die seltsame Grußbewegung tätigen. Bei einer Fotoausstellung der Schule, entdeckt Lex auf der obersten Ecke eines, die gleiche regelmäßige Schrift, wie auf den Drohbriefen.Jedoch stellt sich heraus das es nicht Martin ist sondern deren Lehrer.

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Jan de Zanger macht darauf aufmerksam, dass es immer wieder Menschen gibt, die Ausländer misstrauen und schnelle Vorurteile gegen sie haben.

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